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USA – Fahrt 2019

Auch dieses Jahr hatten Schülerinnen und Schüler die Chance mit Frau Schrabback nach Amerika zu fliegen. Am Freitag, den 12. April 2019 warteten die 9 Schüler am Flughafen Tegel auf ihren ersten Flug nach Amsterdam.


Von dort aus ging es nach Minneapolis mit einem 8 stündigen Flug. Dort überraschten uns das kalte Wetter und die strengen Kontrollen.
Wegen Zeitmangel mussten wir zum nächsten Gate rennen, welches sich auf der anderen Flughafenseite befand. Außer Atem erfuhren wir, dass der letzte Flug nach St. Louis eine 2,5 stündige Verspätung hat.
Verärgert nutzten wir die Zeit, um uns frisch zu machen und unsere SIM-Karten einzurichten.
Endlich angekommen, empfingen uns unsere Gastfamilien herzlich!


Am Montag, unserem ersten Schultag, erwartete uns Frau Schrabback in den ersten 2 Stunden in der Bibliothek und fragte, wie wir unsere Gastfamilien finden. Alle antworteten, dass sie sehr glücklich mit ihren Familien seien.
Danach gingen wir mit unseren Gastschwestern und Gastbrüdern in den Unterricht.
Während unserer Freizeit lernten wir die amerikanische Kultur kennen. Mit Frau Schrabback erlebten wir viele schöne Momente, wie z.B. den Shopping-Trip, den Aufstieg auf den Arch,  den Besuch im City Museum und den ungeplanten Shopping-Trip, da es zu regnerisch für den Freizeitpark war.





An zwei Tagen sind wir zur „Crisis Nursery“ gefahren. Dies ist eine Organisation, in der Kinder im Alter von 0-12 Jahren für ein paar Tage verbleiben und versorgt werden, falls die Eltern Probleme haben und Zeit benötigen, um sie zu lösen. Wir brachten ihnen einmal Spielzeug und das andere Mal Kleidung. Wir sahen dort auch ältere Menschen, welche mit den Kindern zusammen spielten.
Das „Jelly Bean Festival“ hat uns geholfen, Menschen mit Einschränkungen aus einer anderen Perspektive zu sehen, indem sie ihre Talente vorführten. Auch wenn nicht alles perfekt war, standen alle hinter ihnen. Es war ein unbeschreiblich tolles Gefühl!


Bei der Freewell-Party brachten „wir Deutschen“ selbstgemachtes Essen aus verschieden Kulturen mit. Alle haben sich über das Essen gefreut.


Unsere letzten Stunden in Amerika verbrachten wir mit Fotos machen und uns mit Tränen in den Augen zu verabschieden.


Nach einigen Komplikationen kamen wir auch endlich in Berlin an, wo uns unsere Eltern herzlich empfingen.


Es war eine unvergesslich schöne Reise!