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67. Europäischer Wettbewerb – unsere Bundespreisträger

Herzlichen Glückwunsch!! Selin, Marie-Luise und auch Aisika aus der 10d konnten im bundesweiten Europäischen Wettbewerb einen Preis ergattern.

In der Rubrik „ 3-2 Give peace a chance" hatten Selin und Marie-Luise ein Spiel eingereicht, denn:

Die Schülerinnen sind zunehmend besorgt über den Umgang europäischer Staaten mit Flüchtlingen. Sie bezweifeln, dass die Versuche, Flüchtlinge zu verteilen, tatsächlich den Opfern der Krise helfen, geschweige denn, dazu förderlich sind, Frieden dauerhaft in die Welt zu tragen. Sie wollen den Europäern die Augen öffnen, dass Leben kein Spiel ist. Gerade Politiker wollen sie auffordern, Flüchtlinge in die jeweilige Gesellschaft zu integrieren, um ihnen ein Leben in Frieden und Eine Zukunft zu ermöglichen. Friedliches Miteinander ist für sie der Schlüssel zu Frieden in der Welt.

Flucht ist kein Spiel

Szenario:

Jeder Spieler repräsentiert ein europäisches Land seiner Wahl. Die Karten, die der Spieler auf der Hand hat, geben die Anzahl der Flüchtlinge an, die in seinem Land um Asyl bitten.

Gewinner ist, wer keine Karten mehr hat.

Der Gewinner darf den Umschlag öffnen, der ihm mit einem Spiegel die Augen öffnet: „Schau dich an! Kannst du dir selbst in die Augen sehen? Du hast eben mit dem Leben von Menschen gespielt, die Krieg, Hunger und Not entfliehen und bei dir Hilfe gesucht haben! Du hast sie leichtfertig fallen lassen. Sie waren für dich nur Zahlen. Hast du kein schlechtes Gewissen?!“

Nun darf noch einmal gespielt werden: Gewinner ist der, der am Ende, wenn keine Karten mehr übrig sind, die meisten Flüchtlinge retten konnte. Dann wird nochmals gemeinsam in den Spiegel geschaut!

Aisika hatte zuvor mit ihrem Bild zur Streitkultur bereits den Landespreis ergattert und erhielt nun auch auf Bundesebene Anerkennung.

Wir freuen uns für euch!

 

Qu